Von der Raupe zum Schmetterling

Du weißt ja sicherlich, wie ein Schmetterling entsteht:

Die Raupe ist gefräßig, langsam und kann sich sehr gut ihrer Umgebung anpassen.Irgendwann spinnt sie einen Kokon um sich herum und wird zur Puppe. Der Kokon ist zuerst goldfarben und wird dann schwarz.

Das nennt man Metamorphose, also Verwandlung. Der Raupenkörper verwandelt sich von innen heraus.

Danach schlüpft ein Schmetterling, der langsam lernt, seine Flügel auszubreiten.

Ist der Entwicklungsweg der Menschen nicht genauso?

Wir kommen als Raupen zur Welt. Langsam lernen wir gehen, sprechen, usw. In dieser Zeit prägt uns unser Umfeld mit Glaubensmustern und Verletzungen.

Kennst Du die GESCHICHTE VON DICKEN, HARRIGEN HERRN RAUPE?

Das ist eine Erzählung von Lee Caroll aus einem Buch. Hier kannst Du Dir gerne die Kurzfassung herunterladen:

DIE GESCHICHTE VOM DICKEN, HAARIGEN HERRN RAUPE

 

Auch ich durfte die Metamorphose durchlaufen. Vielleicht kommt Dir die eine oder andere folgende Situation bekannt vor:

  • Ich fühlte mich schlecht, wenn es einem Familienmitglied oder Freund nicht gut ging. Ich traute mich gar nicht glücklich zu sein. Irgendjemand hatte ja immer Probleme, und ich litt mit.
  • Ich empfand  große Traurigkeit – durch frühe Tode in der Familie und Trennungen hervorgerufen
  • Durch meine Hochsensibilität nahm ich die Energien aus meinem Umfeld auf und lebte zum größten Teil fremdgesteuert.
  • Ich versuchte es allen recht zu machen, um ihre Erwartungen zu erfüllen.
  • Ich lebte in der Zukunft. Also: wenn dies und das erledigt ist, dann werde ich glücklich sein. Doch das traf nie ein, im Gegenteil, die Probleme häuften sich.
  • Ich als Raupe wurde immer müder und immer träger, obwohl ich ein fleißiger Mensch mit vielen Visionen war.
  • Liebeskummer war mein Begleiter. Mein Partner behandelte mich lieblos. Ich konnte und wollte nicht wahrhaben, dass er nur mein Spiegel war.
  • Der Mangel an Finanzen rief große Existenzangst in mir hervor.
  • Durch eine Verletzung wurde ich zum Stillstand gezwungen. Die inneren, nicht angenommenen Verletzungen spiegelten sich im Außen wider.

Langsam sponn ich einen Kokon um mich, zog mich zurück und begegnete meinen Schattenthemen, meinen inneren Bergen.

Die Metamorphose war voll im Gange:

  • Ich arbeitete meine Ahnenthemen auf und kommunizierte mit meinem inneren Kind.
  • Ich überprüfte aufmerksam meine Erwartungshaltung.
  • Wollte ich es etwa allen Recht machen, um Anerkennung und Liebe zu erhaschen?
  • Wie war ich geprägt? Welche Glaubensätze und Erlebnisse waren noch tief verankert in mir.
  • Ich lernte fühlen.
  • Ich lernte, meinen Körper zu beobachten: Wie verhielt er sich in welcher Situation.
  • Ich setzte mich mit meinen Emotionen auseinander: Was machte mich wütend, was machte mich traurig,….wie fühlte sich das an.
  • Ich integrierte meine Schattenthemen und nahm sie an.
  • Ich lernte achtsam mit meinen Energien umzugehen. Und achtsam zu sein auf die Einflüsse von außen. Es gibt eben Licht und Dunkelheit.

Im Kokon sah ich langsam Licht. Und durch die Umwandlung entstand neue Kraft. Nur diesmal war es eine andere Kraft.

Keine Kraft mehr für Kämpfe, sondern Kraft für Liebe. Für ein Leben, das sich meine Seele gewünscht hatte, frei und selbstgesteuert.

Vor meiner Metamorphose hätte ich mir niemals gedacht, wie leicht sich das Leben anfühlen kann.

Deshalb, fürchte Dich nicht vor der Metamorphose. Es führt kein Weg daran vorbei. Verdrängung verlangsamt nur die Entwicklung und erschwert das Leben. Was an die Oberfläche will, wird auch an die Oberfläche kommen.

Auch einen Schmetterling ist es nicht möglich, mit nur einem Flügel, mit einer Hälfte zu fliegen. Er kann nicht halb Schmetterling und halb Raupe sein.

Wer einen Fuß im Kanu und einen Fuß im Boot hat, wird in den Fluß fallen. (Indianerweisheit)

Deshalb: Positiv Denken ist wichtig, doch um wie ein Schmetterling fliegen zu können, muss erst aufgeräumt werden.

Nur so erlangen wir inneren Frieden und können den Reichtum, den ein jeder von uns in sich trägt auch leben.

  • Hast Du endgültig genug vom Raupendasein?
  • Willst Du fliegen wie ein Schmettterling? Frei und unbekümmert?
  • Hast Du das Gefühl, Du fährst in einem Tunnel mit angezogener Handbremse? Du siehst das Licht, doch Du kannst es nicht erreichen?
  • Willst Du DAS LEBEN leben, was Du Dir schon so lange wünschst?

 

Ich lade Dich zu eine kostenlosen Gespräch ein und freue mich, Deine Geschichte zu hören. Was hindert Dich noch zu fliegen wie ein Schmetterling?

Vielleicht darf ich diejenige sein, die Dich in Deine Freiheit begleitet.

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