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INGWER und MSM hilft mir bei meinen Knieproblemen

Ingwer sollte in keinem Haushalt fehlen.

Er besteht aus ätherischen Ölen, Harzsäuren und Gingerol. Er ist verdauungsfördernd ung magenstärkend. Außerdem enthält er viele Vitalstoffe, wie Magnesium, Kalium, Calzium, Eisen, Natrium und Phosphor.

Als natürliches Hilfsmittel ist er einzusetzen bei:

  • Erkältung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Magenbeschwerden
  • Übelkeit
  • Stoffwechselregulierung
  • Mundgeruch

Ganz wichtig: durch seine entzündungshemmende Wirkung hilft INGWER sehr gut bei Gelenksentzündungen und Rheuma.

Ich persönlich habe nach einer schweren Knieverletzung zusätzlich Ingwerkapseln und MSM Kapseln (organisch gebundener Schwefel, nähere Informationen bei Klick aufs Bild) eingenommen und habe sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Darüber hinaus stellte man eine Arthrose fest. Also ist wieder mehr Sport angesagt, um den Oberschenkelmuskel zu kräftigen und ich nehme weiterhin meine Kapseln.

MSM unterstützt, da Schwefel für die Produktion von Kollagen und Keratin nötig ist. Er ist deshalb ein wichtiger Bestandteil Haut, Haaren, Nägel und Knorpel.

Meine Verletzung zog ich mir im Februar zu (Meniskusriss, Kreuzbandriss und Knochenmarködem). Mittlerweile kann ich wieder laufen und bin schmerzfrei.

Ich persönlich bin von den Produkten von der Firma Essential foods begeistert.

Klick aufs Bild!

 

 

 

 

 

NARZISSTEN UND EMPATHEN

NARZISSTEN UND EMPATHEN

Leider kennen viele Menschen den Leidensweg der Beziehung eines Empathen mit einem Narzissten nur zu gut.

Es handelt sich fast ausschließlich um eine toxische Verbindung, die dem Empathen schleichend die Energie aus dem Körper saugt. Man kann den Narzissten mit einem Vampir vergleichen, der anstatt Blut Energie saugt. Die Opfer erkennen diese Gefahr oft erst, wenn sie keine Kraft mehr haben.

Warum bevorzugen Narzissten Empathen? Und warum bleiben Empathen solange bei Ihrem Peiniger?

Der Narzisst braucht stets Bewunderung. Und er genießt es, Menschen zu verletzen. Dies geschieht aus Mangel an Selbstwert. Gerade der Narzisst, der sich nach außen besser und tüchtiger gibt, als er ist, hat trotz seiner Selbstverliebtheit ein riesen Manko an Selbstwert und Selbstliebe.

Meist fanden in der Kindheit schlimme Verletzungen statt. Und gerade deshalb genießt er es, andere Menschen zu verletzen und abzuwerten. Er tankt dadurch seine Energie. Er tut anderen das an, was er eigentlich sich selbst antun will.

 

Typische Verhaltensweisen eines Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung:

Zu Beginn der Beziehung ist er ein Blender.

Er sagt nicht DANKE.

Er entschuldigt sich nicht.

Er dreht seine Taten geschickt so, dass er als Opfer und andere als Täter dastehen.

Seine Liebe gehört dem Geld und dem Größenwahn.

Er kann sich in andere Menschen nicht hineinfühlen.

Er ist untreu.

Er benützt die Menschen für seine Bedürfnisse.

Er spricht meist nur von sich und hört anderen nicht zu.

IN WAHRHEIT SCHREIT ER NACH LIEBE! Nur seine Versteinerung lässt die Liebe nicht zu. Aus Angst!

 

Empathen sind eigentlich sehr starke Menschen. Sie fühlen nur zu genau, was in anderen vorgeht. Und sie sehen das Gute in den Menschen. Das macht sie nur zu gerne zu Opfern von Narzissten.

Durch ihre Ehrlichkeit äußern sie Ihre Gefühle und Schwachstellen. So weiß der Narzisst noch besser, wie er sein Gegenüber verletzen kann, um seine Energie aufzutanken. Wenn der Empath keine Grenzen setzt, und das ist meist der Fall, gerät er in einen dunklen Strudel, wo er nicht mehr so schnell rauskommt.

Er selbst verliert seinen Selbstwert, die Verletzungen werden zur Normalität. Er fühlt sich für alles schuldig. Bis er nicht mehr kann.

Oft sucht sich der Narzisst dann ein neues Opfer.

Das ist ein sehr gefährliches Spiel. Denn Narzissten haben meist eine starke Ausstrahlung, sodass er sich seinen Bann kaum entziehen kann.

Es ist dem Empathen nur zu wünschen, dass er aus dem Strudel rausfällt. Meist liegt er dann am Boden. Und dann beginnt die Transformation.

Durch diese Erfahrung darf sich der Empath seine Schattenseiten ansehen. So wie der Narzisst Angst vor wirklicher Nähe hat, ist der Empath oft süchtig nach Nähe. Auch da liegt der Grund meist in frühkindlichen Erfahrungen. Er lernt, sich besser abzugrenzen und die Liebe nicht vom Außen abhängig zu machen.

So kann der Narzisst ein guter Entwicklungshelfer sein.

Lässt er die Transformation nicht zu, läuft er Gefahr, immer wieder in die Fänge eines Narzissten zu geraten.

 

Kann sich auch ein Narzisst ändern?

Dazu braucht es einen Schlag von außen, sodass der Krösus abdanken muss. Sei es zum Beispiel durch große finanzielle Verluste, oder durch eine schwere Krankheit.

Denn der Narzisst erkennt sein Krankheitsbild nicht, und ist deshalb meist therapieresistent. So läuft er nach seinem Niedergang Gefahr, in die Opferrolle und Depression zu fallen.

Weder Narzissmus, noch Empathie ist schwarz–weiß zu betrachten. Viele Menschen tragen den kleinen Narziss in sich. Was nicht immer negativ betrachtet werden muss.

Doch handelt es sich um eine pathologische narzisstische Persönlichkeitsstörung, fehlt es ihm an Einfühlvermögen und emotionaler Intelligenz in allen Bereichen.

Ich bin der Meinung, es ist nie zu spät. Gerade in der heutigen Zeit gibt es für fast jede psychische Krankheit Heilungsmöglichkeiten und Chancen.

Dem Narzissten ist zu wünschen, dass er seine Krankheit erkennt, wenn er am Boden liegt. Nur so kann Heilung beginnen.

Nur sollte der Empath rechtzeitig Grenzen setzen und die Beziehung verlassen, bevor er keine Kraft  dazu hat.

 

„Und manchmal sind es nicht die Menschen, die sich ändern. Es sind nur die Masken, die fallen.“ (unbekannt)

 

Ich habe einen Teil meiner Lebensgeschichte aufgeschrieben, ein Leben mit einem Narzissten!

 

Amazon Kindle Version

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DER HELLSEHER UND DAS MEER

 

 

 

 

GANZ EINFACH – DUNKELGRÜNER COCKTAIL AUS DER WIESE

Wenn ich spazieren gehe, hab ich immer einen Stoffsack und einen Gartenhandschuh mit. Gerade jetzt, zu dieser herrlichen Jahreszeit, wachsen überall Heilkräuter. Ganz schnell hast Du einige Heilkräuter eingesammelt, mit denen Du Dir zu Hause einen Powercocktail machen kannst. Den Handschuh brauchst Du für die Brennessel.

Einige dieser Kräuter findest Du sehr oft in unseren heimischen Wiesen:

Giersch, Brennessel, Erdbeerblätter, Spitzwegerich, Kleeblüten, Gänseblümchen, Löwenzahn, dazu ein Apfel und Saft einer halben Zitrone. Rein in den Mixer, mit Wasser auffüllen und fertig ist das Zaubergetränk.

Du entgiftest, entschlackst und bekommst jede Menge Energie. Besonders das Chlorophyll aus den dunkelgrünen Kräutern ist sehr heilend.

Noch ein paar Tipps:

GIERSCH erkennst Du daran, dass das untere Blatt immer geteilt ist. Er wirkt entzündungshemmend und entsäuernd.

ROTKLEE reguliert den Östrogenspiegel. Außerdem unterstützt er die Verdauungsorgane und ist blutreinigend.

BRENNESSEL regt den Stoffwechsel an, ist blutzuckersenkend und ist eines der gesündesten Heilmittel in unseren Regionen. Wüßten mehr Menschen vom gesundheitsfördernden Wert der Brennessel, wäre sie beinahe ausgerottet.

VIEL SPASS UND LASS ES DIR SCHMECKEN!

Hochsensibilität – Segen oder Fluch?

Geh Deinen Weg nach Deinem Gefühl und lass Dich nicht beeinflussen!

Ich selbst bin hochsensibel und spüre alle Energien aus meinem Umfeld. Als ich meine Grenzen noch nicht abstecken konnte, verlor ich mich immer mehr in den Problemen meiner Mitmenschen. Ich wurde zum Magneten für niedere Schwingungen. Das war wie ein Fluch.

Zu mir fand ich erst, als ich ganz unten war und nur noch tiefe Traurigkeit empfand. Doch das war der Moment, in dem ich mich endlich fühlen konnte. All meine tiefen Ängst kamen hoch und ich fragte mich:

“Wieviel Herausforderung brauchst Du noch in Deinem Leben, um endlich zu begreifen, dass auch Du das Recht hast, glücklich zu sein?”

Ich ließ jeglichen Lebenskampf los, und siehe da, mein Leben begann zu fließen. Mir wurde bewußt, dass ich nie Leichtigkeit empfand und täglich Angst vor neuen Herausforderungen und Schicksalschlägen hatte. So kam es ja auch.

Wenn man zuviel darüber spricht, ist man zwar kurzfristig erleichtert, doch die “Müll” – Gedanken, Gefühle und daher auch Schwingungen sind schnell wieder da. Und die Person, der man ausführlich sein Elend berichtet hatte, bekommt einen Schwall negativer Energie ab. Somit ist beiden nicht geholfen. Im Gegenteil, man nennt das Energieräuber.

Das Universum zwang mich in die Stille und zum Alleinsein. Alle Versuche von positivem Denken waren sinnlos. Erst musste ich meine Ängste und meine Traurigkeit annehmen. Es war ein schmerzhafter Transformationsprozess. Heute bin ich sehr froh, dass ich diesen Weg gehen durfte. So wurde meine Hochsensibilität zum Segen.

Heute weiß ich, wie wichtig es ist, meine Entscheidungen für mich alleine zu treffen und auf meine Gefühle zu achten. Ich entfernte mich nach und nach von allem, was mir nicht gut tat. Jetzt bin ich zwar nicht mehr der Liebling aller, doch mir geht es endlich gut. Viele von uns sind erzogen, um zu funktionieren, ja sogar die meisten Menschen. Sich gut zu fühlen und zu tun, was Spaß macht, bedeutet nicht Egoismus. Im Gegenteil, Du bist für dein Umfeld eine größere Hilfe, wenn es Dir gut geht und Du Grenzen setzt.

Du bist am meisten mit Dir zusammen, nämlich 24 Stunden am Tag. Und jeder Tag verbirgt die Chance, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich weiß jetzt noch nicht, welche Entscheidung ich in einigen Stunden treffen werde, doch ich beweise meinen freien Willen täglich, indem ich mich entscheide.

Mach ruhig mehr Fehler, geh ruhig mehr Risiken ein! Du allein besitzt die Macht, die Richtung Deines Lebens zu ändern.

 

VERGISS NIEMALS DIE SONNE IN DIR

Hier ist ein schönes Gedicht von Nelson Mandela:

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht – nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns:  Wer bin ich, um brillant, großartig, talentiert und kraftvoll zu sein? Frage Dich lieber: Was machst Du eigentlich, um all das nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes. Dein zögerliches Spiel hilft der Welt nicht. Es wird nichts erhellt, wenn Du Dich kleiner machst, damit sich andere nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um den Glanz Gottes, der in uns ist, offenkundig zu machen, dieses Licht, das in allen von uns ist. Und wenn wir es leuchten lassen, geben wir anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

 

Wie recht er hat! Warum ist das so? Warum trauen wir uns nicht kraftvoll zu leuchten? Warum lassen wir uns von der Meinung anderer Menschen kleiner machen, als wir sind? Warum lassen wir uns, wenn wir auf einem Höhenflug sind, wieder herunter holen?

Eines morgens wurde ich wach und dachte so bei mir: Ich bin mit mir in Frieden und beginne meinen Tag voll Zuversicht und guter Laune. Warum bin ich dann oft bis zum Abend nervös, traurig oder unsicher?

Dann wurde ich achtsam mit meiner Stimmung. Mein Energielevel sank mit Telefonaten und Begegnungen.  Im Laufe des Tages gab ich immer mehr von mir ab, sodass ich bis zum Abend nicht mehr bei mir war. Ein enormer Kraftaufwand. Dann wurde ich auf die Menschen wütend. Ich machte andere dafür verantwortlich, dass sie ihre Probleme bei mir abluden. Und ich begann mich immer mehr zurück zu ziehen. Mit der Zeit lernte ich, dass die Menschen nicht schuld sind, denn ich entscheide, was ich zulasse und was nicht.

Und siehe da, mein Umfeld begann sich zu verändern. Meine Sichtweise und mein Verhalten zu verändern war ein Prozeß.  Energieräuber suchten sich neue Wirten, Täter suchten sich neue Opfer. Ich lernte NEIN zu sagen und fand mich immer wieder in der Verteidigungshaltung. Ich lernte, dass ich mich nicht zu verteidigen brauchte. Manchmal beziehe ich einen Standpunkt, dann verlasse ich ihn wieder. Das ist ganz normal, wir entwickeln uns ja weiter. Wenn wir immer auf unseren Standpunkten stehen bleiben würden, wären wir noch in der Steinzeit. Also lernte ich, zu meiner Meinung zu stehen und Nein zu sagen, wenn ich wollte.

Wir machen uns tatsächlich zu oft kleiner, als wir sind, um gemocht oder geliebt zu werden. Vor allem in Partnerschaften ist das gut zu beobachen. Der eine entwickelt sich schneller als der andere, oder in eine andere Richtung. Dann kommt die Angst, den Partner zu verlieren und man geht wieder zurück.

Wir Menschen brauchen uns gegenseitig. Höchststrafe ist ein Leben in der Isolation. Im Gefängnis ist die Höchststraft die Einzelhaft. Emotionen sind wichtig. Freude, Wut oder Enttäuschung entsteht meist zwischen Mensch und Mensch. Daraus lernen wir, dadurch können wir uns entwickeln.

Also vergessen wir niemals unser Licht. Wir alle haben es in uns. Wir brauchen es nur anzuzünden und bei uns zu bleiben. Das ist nicht Egoismus, das ist Selbstliebe.

DIE ZWEI SPUREN IM SAND

Dies ist die schöne Geschichte von Margaret Fishback Power. Viele von Euch werden sie kennen. Es war mir trotzdem ein Bedürfnis, sie nochmal aufzuschreiben, da sie auch ein Teil meiner persönlichen Lebensgeschicht ist.

Eines Nachts hatte ich einen Traum. Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigenen und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwerten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: “Herr, als ich anfing, Dir nachzufolgen, da hast Du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast Du mich allein gelassen, als ich Dich am meisten brauchte?”

Da antwortete er: “Mein liebes Kind, ich liebe Dich und werde Dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo Du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich Dich getragen.