Gedanken werden zu Daten

Es besteht kaum noch ein Unterschied zwischen den Datenservern von Google und Co und unseren Gedankenservern.

Wie funktioniert Google? In den Serverparks in den USA und Europa (Finnland, Irland und Belgien) werden ausnahmslos alle Daten gespeichert, die von uns Menschen in der Suchleiste eingegeben werden. Und das sind mehr als eine Milliarde Suchanfragen pro Tag.

Geben wir eine Suchanfrage in der Suchleiste ein, dauert es oft keine fünf Minuten und schwups, ist schon die erste Werbung da.

Das heißt: Ein Gedankengang – und die Reaktion ist sofort da.

Und ganz genauso verhält es sich mit unseren Gedanken und dem Gedankenserver im kristallinen Gitter.

Einen Gedanken gedacht (mit einem dementsprechend zugeordneten Gefühl) – schon befindet er sich im Gedankenserver, wo alle Gedanken und Emotionen der Menschheit gespeichert sind.Und schwups, ist auch schon die Werbung da. Die Reaktion auf die Aktion erfolgt unmittelbar.

Es ist unumgänglich, dass wir auf unsere Glaubensmuster, Verhaltensmuster, Traumen und Verletzungen achten, denn jetzt im Uranuszeitalter erfolgt die Reaktion immer schneller.

Bei Google werde beschädigte Festplatten aus den Servern entfernt und die Daten werden für immer gelöscht.

Genau das ist mit unseren Gedankenservern auch möglich. Ist die Festplatte durch Glaubensätze, Traumen, Verletzungen und Ängste beschädigt, ist es notwendig, die gespeicherten Daten für immer zu entfernen und eine neue Festplatte mit neuen Daten zu bestücken.

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