CHAKRAREINIGUNG

Leg Dich gemütlich auf den Rücken und sorge dafür, dass Du ungestört bist. Dann schleudere allen Stress von Dir weg, als wäre er eine zu enge Kleidung.

Atme ruhig und stell Dir die pulsierende Energie der Mutter Erde vor. Jetzt stellst Du Dir einen langen Schlauch vor, der von Deinem Unterleib aus in die Mutter Erde hineinreicht. Beim einatmen öffnest Du den Schlauch.

Jetzt ziehst Du durch den Schlauch die Energie in Dein erstes Chakra, das Wurzelchakra. Dort pulsiert jetzt rote Energie von der Mutter Erde. Lass Dir Zeit und spüre diese pulsierende Energie ganz genau.

Jetzt ziehst Du diese Energie in Dein zweites Chakra, Dein Sakralchakra. Dort verwandelt sie sich in die Farbe orange. Lass Dir wieder Zeit und spüre, wie die orangefarbene Energie dort explodiert.

Dann ziehst Du die Energie weiter in Dein 3. Chakra, den Solarplexus. Dort verwandelt sie sich in die Farbe gelb.

So machst Du weiter:

  • 4.Chakra, Dein Herzchakra, Farbe grün
  • 5.Chakra, Dein Kehlkopfchakra, Farbe blau
  • 6.Chakra, Dein Drittes Auge, Farbe violett
  • 7.Chakra, Dein Kronenchakra, strahlend weißes Licht

Jetzt bleibst Du in diesem Zustand, so lange Du kannst und es für richtig hältst. Lass alle Chakren in ihren Farben pulsieren. Versuche die Energie des Universums, die strahlend weiße Energie,  zu spüren.

Jetzt ziehst Du die Energie des Universums durch all Deine Chakren hinunter und vereinst sie mit der Energie der Mutter Erde.

Wenn Du das Gefühl der Extase bekommst, dann bist Du richtig.

Danach beginnst Du nach und nach Deine Chakren mit einer Lichtkugel zu schützen.

Langsam öffnest du wieder Deine Augen. Du wirst sehen, Du fühlst Dich energiegeladen und wie neu.

Jetzt hast Du Deine Batterien wieder aufgeladen.

Wann hast Du zum letzten Mal entgiftet?

Unser Körper ist uns immer wieder dankbar, wenn wir ihm Entgiftung gönnen. In erster Linie empfiehlt es sich, dass wir uns ab und zu ein wenig mit der Nahrungszufuhr zurückhalten. Das bringt auch Energie und macht fit.

Als Unterstützung empfehlen sich Kräuter. Mutter Natur bietet uns unzählige Hilfsmittel zur Entgiftung und Stoffwechselregulierung.

Hier sind sieben Kräuter, die die Verdauungssäfte unterstützen und den sich täglich bildenden Schleim aus dem Körper lösen. Sie entlasten Leber und Niere, sind blutreinigend, entgiften und haben einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel.

Und wenn der Stoffwechsel in Ordnung ist, nehmen wir auch nicht so leicht zu!

WERMUT:

Wermut ist eines der wichtigsten Bitterkräuter, der Leber, Nieren und Galle unterstützt. Er war auch eines der Lieblingskräuter von Hildegard von Bingen. Sie sagte schon: Wermut ist der Meister über alle Erschöpfungszustände im Menschen.

SCHAFGARBE:

Schafgarbe wird als Allheilmittel, als Heil aller Schäden bezeichnet. Die Bitterstoffe regen besonders Galle, Leber, Magen und Bauchspeicheldrüse an. Sie wirkt krampflösend und entzündungshemmend.

Ich mische sie gerne frisch geernet in meinen grünen Smoothie.

WACHOLDER:

Der Wacholder ist wichtig für die Nieren und für die Verdauung.

Ich habe immer getrocknete Wacholderbeeren in einer kleinen Dose bei mir. Sie neutralisieren den Geruch im Mund.

ANIS

Anis hat neben den verdauungsfördernden und schleimlösenden Wirkung auch Einfluss auf die Atemorgane. Er regt alle Körperfunktionen an.

FENCHEL

Fenchel wirkt unter anderem sehr gut bei Blähungen.

KÜMMEL

Kümmel wirkt anregend auf den Magen und beruhigt den Darm.

Nicht umsonst sind Anis, Fenchel und Kümmel beliebte Brotgewürze. Getreide liegt ja bekanntlich schwer im Magen und stört den Stoffwechsel. Deshalb verwenden wir zum Ausgleich diese Gewürze.

BIBERNELLE

Bibernelle wirkt neben der Verdauungsförderung auch harntreibend.

 

Zur Erleichterung kreierte Bertrand Heidelberger aus diesen sieben Kräutern ein Pulver. Dieses Pulver kannst Du als Tee zubereiten oder, so wie ich, täglich einfach mit kaltem Wasser anrühren -und- runter damit. Das Pulver wirkt auch Wunder bei Sodbrennen, wenn Du einmal zuviel gesündigt hast.

Ich beziehe das 7 KRÄUTERPULVER bei der Firma ESSENTIAL FOODS, da ich von der Qualität sehr überzeugt bin.

Probier es einfach einmal mit einem Klick auf das Bild aus:

 

 

 

 

 

Der Aszendent und das Zeichen davor

Interessantes aus der Astrologie:

Deinen Aszendenten kannst Du erfahren, wenn Du Deine Geburtsminute kennst. Du kannst Deine Daten ins Internet eingeben und so erfährst Du Deinen Aszendenten.

Der Aszendent ist die Maske. Das was Du schon aus Deinem Vorleben kennst. So wirkst Du für die Menschen nach im Außen.

Das ist allerdings nicht das, wo Du Dich jetzt hinentwickeln sollst. Oft leben wir aus Bequemlichkeit die vertrauten Lebensstrukturen weiter, anstatt die Herausforderung im jetzige Leben anzunehmen.

Das Zeichen vor Deinem Aszendenten ist das, was Du jetzt lebst und dessen Gegenüberzeichen ist das, wo Du Dich hinentwickeln sollst.

Ich erklär es Dir an Hand eines Beispieles:

-Ich bin Aszendent Krebs. Das ist die Maske, das, was ich im Außen lebe. Ich bin sehr leicht gekränkt und sehr emotional. Das ist das, was ich nach Außen zeige.

-Das Zeichen vor meinem Aszendenten Krebs sind die Zwillinge. Das ist   das, was ich auch lebe. Ich bin eine Scannerfrau mit vielen Begabungen, mache und interessiere mich für viele Dinge gleichzeitig und schaffe es kaum, etwas am Boden zu bringen.

-Wohin ich mich hinentwickle ist das Zeichen Schütze. Also das Gegenüber von den Zwillingen. Optimismus, Leichtigkeit, Reisefreudigkeit und vor allem auch die Dinge durchziehen und auf den Punkt bringen.

Ich erklär Dir noch ein Beispiel:

Angenommen Du bist Aszendent Skorpion, das heißt Du kennst die Tiefgründigkeit sehr gut und so sehen Dich auch Deine Mitmenschen. Der Skorpion ist ja auch ein sehr guter Transformator und man sagt ihm oft den Stachel nach.

Das Zeichen davor ist die Waage, was Du lebst. Ausgeglichen und auch bedacht, Ausgeglichenheit zwischen den Menschen zu vermitteln.

Das Zeichen gegenüber der Waage ist der Widder, das, wo Du Dich hinentwickeln solltest. Feurig, kämpferisch und vor allem zu mehr Durchseztungskraft.

Wenn Du mehr über DAS UNIVERSUM BEGREIFEN erfahren möchtest, dann schau Dir folgendes Video an:

DAS UNIVERSUM BEGREIFEN Video

Wir würden uns auch freuen, Dich in unserer Facebookgruppe begrüßen zu dürfen:

https://www.facebook.com/groups/lebeninleichtigkeit/

 

 

DURCH STILLE LEBENDIGER WERDEN

Wir alle wissen, dass das Leben immer schneller wird. Die Informationsflut hat kein Ende. Die Einflüsse durch die Medien verursachen Angstgefühle, vor allem Existenz- und Verlustangst. Der Wissensdurst wird immer größer, was ich auch ganz gut finde. Die Möglichkeiten für Bildung und Weiterentwicklung waren nie so umfangreich wie heute, durch das Internet.

Doch in unsere Gehirne laufen Gefahr, nicht mehr abschalten zu können. Es ist wichtig, unserem 24 Stunden Kopfkino Ruhe zu befehlen. Das sollten wir nie vergessen.

Je stiller Du wirst, umso lebendiger wirst Du. Du lernst Dich fühlen, lernst DICH kennen, entdeckst Deine Kreativität, lernst zu VERTRAUEN. Und siehe da, viele vermeintlich ausweglose Situationen lösen sich in Wohlgefallen auf.

VERBRINGE UNBEDINGT ZEIT IN DER NATUR

Gerade die Energie der Bäume kann Dir viel Kraft geben und Dich in die Ruhe bringen. Umarme einen Baum, setz Dich zu seinen Wurzeln, lehn Dich an und spür seine Kraft. Du wirst spüren, mit welchem Baum Du Dich verbinden willst.

Geh barfuss durch die Wiese oder durch den Wald. Immer dann, wenn Deine Gedanken mit Dir sprechen wollen, befehle ihnen Ruhe.

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Ich stelle Euch eine meditative Technik von Paramahansa Yogananda vor, die ich sehr oft und gerne einsetze und weiterempfehle.

Yogananda entdeckte schon in sehr jungen Jahren seine spirituellen Fähigkeiten. 1917 eröffnete er in Indien die Schule des Lebens. Er reiste um die Welt und verbreitete seine spirituellen Lehren, die auch heute noch großen Anklang finden.

Eine geistige Technik aus dem Kriya Yoga ist folgende:

Die Lebensenergie steigt von oben nach unten. Lass Energie und Licht etwa 30 Sekunden um das Rückenmark , sprich um Deine Wirbelsäule kreisen. Du wirst sofort merken, wie sich Deine Energie anhebt.

Probier es einfach einmal aus!

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Vergiss nicht: DER DARM IST UNSER ZWEITES GEHIRN

„Die Gesundheit sitzt im Darm,“ wissen die alten Chinesen schon lange. Dort sitzen die Gefühle, die Intuition. Wir kennen ja die Aussagen: „Das schlägt mir auf den Magen“ oder „Ich hab Schmetterlinge im Bauch.“

Deshalb ist es auch so wichtig, was wir zu uns nehmen, wie wir uns ernähren. Und vor allem ist auf die Qualität zu achten.

 

Wenn Du Lust hast, komm in unsere Facebookcommunity an. Wir tauschen uns dort über alles aus, was uns in ein glückliches Leben bringt.

https://www.facebook.com/wirkommunizieren/

 

Alles Liebe

Gabi Pollanz

 

 

 

 

 

 

INGWER und MSM hilft mir bei meinen Knieproblemen

Ingwer sollte in keinem Haushalt fehlen.

Er besteht aus ätherischen Ölen, Harzsäuren und Gingerol. Er ist verdauungsfördernd ung magenstärkend. Außerdem enthält er viele Vitalstoffe, wie Magnesium, Kalium, Calzium, Eisen, Natrium und Phosphor.

Als natürliches Hilfsmittel ist er einzusetzen bei:

  • Erkältung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Magenbeschwerden
  • Übelkeit
  • Stoffwechselregulierung
  • Mundgeruch

Ganz wichtig: durch seine entzündungshemmende Wirkung hilft INGWER sehr gut bei Gelenksentzündungen und Rheuma.

Ich persönlich habe nach einer schweren Knieverletzung zusätzlich Ingwerkapseln und MSM Kapseln (organisch gebundener Schwefel, nähere Informationen bei Klick aufs Bild) eingenommen und habe sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Darüber hinaus stellte man eine Arthrose fest. Also ist wieder mehr Sport angesagt, um den Oberschenkelmuskel zu kräftigen und ich nehme weiterhin meine Kapseln.

MSM unterstützt, da Schwefel für die Produktion von Kollagen und Keratin nötig ist. Er ist deshalb ein wichtiger Bestandteil Haut, Haaren, Nägel und Knorpel.

Meine Verletzung zog ich mir im Februar zu (Meniskusriss, Kreuzbandriss und Knochenmarködem). Mittlerweile kann ich wieder laufen und bin schmerzfrei.

Ich persönlich bin von den Produkten von der Firma Essential foods begeistert.

Klick aufs Bild!

 

 

 

 

 

GANZ EINFACH – DUNKELGRÜNER COCKTAIL AUS DER WIESE

Wenn ich spazieren gehe, hab ich immer einen Stoffsack und einen Gartenhandschuh mit. Gerade jetzt, zu dieser herrlichen Jahreszeit, wachsen überall Heilkräuter. Ganz schnell hast Du einige Heilkräuter eingesammelt, mit denen Du Dir zu Hause einen Powercocktail machen kannst. Den Handschuh brauchst Du für die Brennessel.

Einige dieser Kräuter findest Du sehr oft in unseren heimischen Wiesen:

Giersch, Brennessel, Erdbeerblätter, Spitzwegerich, Kleeblüten, Gänseblümchen, Löwenzahn, dazu ein Apfel und Saft einer halben Zitrone. Rein in den Mixer, mit Wasser auffüllen und fertig ist das Zaubergetränk.

Du entgiftest, entschlackst und bekommst jede Menge Energie. Besonders das Chlorophyll aus den dunkelgrünen Kräutern ist sehr heilend.

Noch ein paar Tipps:

GIERSCH erkennst Du daran, dass das untere Blatt immer geteilt ist. Er wirkt entzündungshemmend und entsäuernd.

ROTKLEE reguliert den Östrogenspiegel. Außerdem unterstützt er die Verdauungsorgane und ist blutreinigend.

BRENNESSEL regt den Stoffwechsel an, ist blutzuckersenkend und ist eines der gesündesten Heilmittel in unseren Regionen. Wüßten mehr Menschen vom gesundheitsfördernden Wert der Brennessel, wäre sie beinahe ausgerottet.

VIEL SPASS UND LASS ES DIR SCHMECKEN!

VERGISS NIEMALS DIE SONNE IN DIR

Hier ist ein schönes Gedicht von Nelson Mandela:

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht – nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns:  Wer bin ich, um brillant, großartig, talentiert und kraftvoll zu sein? Frage Dich lieber: Was machst Du eigentlich, um all das nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes. Dein zögerliches Spiel hilft der Welt nicht. Es wird nichts erhellt, wenn Du Dich kleiner machst, damit sich andere nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um den Glanz Gottes, der in uns ist, offenkundig zu machen, dieses Licht, das in allen von uns ist. Und wenn wir es leuchten lassen, geben wir anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

 

Wie recht er hat! Warum ist das so? Warum trauen wir uns nicht kraftvoll zu leuchten? Warum lassen wir uns von der Meinung anderer Menschen kleiner machen, als wir sind? Warum lassen wir uns, wenn wir auf einem Höhenflug sind, wieder herunter holen?

Eines morgens wurde ich wach und dachte so bei mir: Ich bin mit mir in Frieden und beginne meinen Tag voll Zuversicht und guter Laune. Warum bin ich dann oft bis zum Abend nervös, traurig oder unsicher?

Dann wurde ich achtsam mit meiner Stimmung. Mein Energielevel sank mit Telefonaten und Begegnungen.  Im Laufe des Tages gab ich immer mehr von mir ab, sodass ich bis zum Abend nicht mehr bei mir war. Ein enormer Kraftaufwand. Dann wurde ich auf die Menschen wütend. Ich machte andere dafür verantwortlich, dass sie ihre Probleme bei mir abluden. Und ich begann mich immer mehr zurück zu ziehen. Mit der Zeit lernte ich, dass die Menschen nicht schuld sind, denn ich entscheide, was ich zulasse und was nicht.

Und siehe da, mein Umfeld begann sich zu verändern. Meine Sichtweise und mein Verhalten zu verändern war ein Prozeß.  Energieräuber suchten sich neue Wirten, Täter suchten sich neue Opfer. Ich lernte NEIN zu sagen und fand mich immer wieder in der Verteidigungshaltung. Ich lernte, dass ich mich nicht zu verteidigen brauchte. Manchmal beziehe ich einen Standpunkt, dann verlasse ich ihn wieder. Das ist ganz normal, wir entwickeln uns ja weiter. Wenn wir immer auf unseren Standpunkten stehen bleiben würden, wären wir noch in der Steinzeit. Also lernte ich, zu meiner Meinung zu stehen und Nein zu sagen, wenn ich wollte.

Wir machen uns tatsächlich zu oft kleiner, als wir sind, um gemocht oder geliebt zu werden. Vor allem in Partnerschaften ist das gut zu beobachen. Der eine entwickelt sich schneller als der andere, oder in eine andere Richtung. Dann kommt die Angst, den Partner zu verlieren und man geht wieder zurück.

Wir Menschen brauchen uns gegenseitig. Höchststrafe ist ein Leben in der Isolation. Im Gefängnis ist die Höchststraft die Einzelhaft. Emotionen sind wichtig. Freude, Wut oder Enttäuschung entsteht meist zwischen Mensch und Mensch. Daraus lernen wir, dadurch können wir uns entwickeln.

Also vergessen wir niemals unser Licht. Wir alle haben es in uns. Wir brauchen es nur anzuzünden und bei uns zu bleiben. Das ist nicht Egoismus, das ist Selbstliebe.

DIE ZWEI SPUREN IM SAND

Dies ist die schöne Geschichte von Margaret Fishback Power. Viele von Euch werden sie kennen. Es war mir trotzdem ein Bedürfnis, sie nochmal aufzuschreiben, da sie auch ein Teil meiner persönlichen Lebensgeschicht ist.

Eines Nachts hatte ich einen Traum. Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigenen und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwerten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, Dir nachzufolgen, da hast Du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast Du mich allein gelassen, als ich Dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe Dich und werde Dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo Du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich Dich getragen.